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Das nächste Treffen der Kommunionkinder ist am 17.04.21 um 15.30h vor dem Regenbogensaal. Im Anschluss erfolgt Unterricht in der Kirche bis ca. 17.00h 

Die Anmeldeformulare (möglichst ausgefüllt) zur Messe mitbringen.
Ihr seid herzlich eingeladen! Wir freuen uns auf Euch!

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Die Emmaus-Jünger

Jesus ist gestorben. Seine Jünger hatten für Jesus ihre Familien, ihr Zuhause, ihre Arbeit verlassen und sind ihm gefolgt. Ihm haben sie vertraut. Nun ist er wie ein Verbrecher ans Kreuz genagelt worden. Die Jünger fühlen sich verlassen, sind ratlos und haben große Angst.
Höre, wie es einigen von ihnen ergeht:

Auch zwei weitere Jünger machen sich auf den Weg – raus aus Jerusalem, der Stadt, in der Jesus getötet und begraben wurde und mit ihm ihre Hoffnungen. Da begegnen sie einem Fremden ……und alles ändert sich.

Jesus hat den Jüngern auf dem Weg nach Emmaus die Schriften aus der Bibel erklärt und warum alles so geschehen musste.

Auch in der heiligen Messe wird aus der Bibel vorgelesen und wir hören das Wort Gottes – so wie damals die Jünger!

Jesus hat mit den beiden Jüngern am Abend das Brot geteilt.
Daran haben sie ihn erkannt.
Auch zu uns kommt Jesus in der Eucharistiefeier in Brot und Wein.
In der Kommunion ist er ganz bei uns!

Gebet:

Herr Jesus – Du bist für uns gestorben
Herr Jesus – Du bist am dritten Tag auferstanden
Herr Jesus – Du bist Deinen Jüngern erschienen

Jesus, wir danken Dir, dass Du uns Deine Liebe schenkst und bei uns bist, auch wenn wir es – wie die Jünger – oft gar nicht bemerken.
In der heiligen Messe und Kommunion begegnen wir Dir in Brot und Wein. das macht uns froh.
Wir wollen diese Freude mit anderen teilen. Hilf uns dabei! Amen!

Auf dem Weg nach Emmaus

Lies dazu auch Seite 384 -“Jesus lebt!„ in der Elberfelder Kinderbibel



Ausmalbild Die Emmaus Jünger

(Die Grafik runterladen, ausdrucken und ausmalen)

Karfreitag

Liebe Kommunionkinder,
Normalerweise hätten wir zusammen eine Kreuzwegandacht mit unserem Herrn Pastor Puts gehabt, aber auch das ist dieses Jahr leider nicht möglich. Deshalb schicken wir Euch den Kreuzweg nach Hause:
Wir haben eine Videoaufnahme von Bildern in unserer Kirche für Euch gemacht und erzählen Euch, wie Jesus gestorben ist.
Nehmt Euch heute, am Todestag Jesu Christi, die Zeit Euch den Kreuzweg in Ruhe anzuschauen, am besten mit Euren Eltern.

Leidenskreuz selber basteln

Wenn ihr möchtet, könnt ihr ein kleines Leidenskreuz selber basteln.
Dazu nehmt ihr zwei Stöckchen von ungefähr 20 cm und 10 cm Länge und legt sie kreuzweise übereinander.
Ihr bindet sie da, wo sie sich überkreuzen, aneinander mit einem dicken roten Faden
(Vielleicht helfen Euch da Eure Eltern).
Anschließend umwickelt ihr die Enden ebenfalls mit je einem roten Faden.

Die roten Fäden steht für die Wunden, die Jesus an Händen, Füssen und in die Seite bekommen hat, als er gekreuzigt wurde. Wer möchte, kann mit einem kleinen, weichen Ast eine Krone winden und oben am Kreuz befestigen.
Steckt das Kreuz nun in einen kleinen Blumentopf und pflanzt etwas Kresse hinein
(gießen nicht vergessen!)… oder stellt es in einem Blumentopf.

Gebet:
Lieber Jesus, Du hast uns Deine Liebe geschenkt, die so groß war, dass Du sogar bereit warst zu sterben.
Wir danken Dir und denken an Dich an diesem Tag. Lass die Liebe zu Dir in uns ein Leben lang wachsen. Amen.

Mandala-Bild

Der Leidensweg Jesu und sein Tod am Kreuz

1. Jesus wird zum Tod verurteilt

2. Jesus nimmt das Kreuz auf seine Schulter

3. Jesus fällt unter dem Kreuz

4. Jesus begegnet seiner Mutter

5. Simon von Zyrene hilft Jesus das Kreuz zu tragen

6. Jesus wird seiner Kleider beraubt

7. Jesus wird ans Kreuz genagelt

8. Jesus stirbt am Kreuz

9. Jesus wird vom Kreuz genommen und in den Schoß seiner Mutter gelegt

10. Der heilige Leichnam Jesu wird ins Grab gelegt

 

Ostern – Auferstehung

 

Die Verhaftung von Jesus

Jesus hat mit seinen Jüngern das Paschamahl gehalten.

Er geht mit seinen Jüngern in den Garten Gethsemane um dort zu beten.

Diesen Garten gibt es immer noch, ihr könnt hier auf der Seite Bilder von ihm sehen.

Garten Gethsemane
Garten Gethsemane

Jesus weiß, dass er sterben wird. Er ist Gottes Sohn, aber er ist auch Mensch. Deshalb hat er große Angst und er betet zu seinem Vater im Himmel. Danach ist er bereit, sein Leben zu opfern, um uns das ewige Leben zu schenken. Jesus liebt uns Menschen so sehr!

Er bittet seine Freunde, die Jünger, um Beistand und Hilfe: „ Bleibt wach und betet…“ bittet er sie.
Auch wir sind seine Freunde. Wir wollen Jesus zeigen, dass wir in diesen Stunden an ihn denken!

Vielleicht geht das am Besten, wenn wir einem anderen Menschen, der sich vielleicht auch verlassen fühlt, so wie Jesus damals, ein Bild malen oder einen Brief schreiben.. oder ihn anrufen, das er merkt: Da ist jemand da für mich!

Gebet:
Jesus, du bist in deinem Leben für andere da gewesen, du hast die Menschen geheilt, ihnen von Gott erzählt und ihnen Mut gemacht.
Du liebst die Menschen so sehr, dass Du bereit bist für sie zu leiden und zu sterben um für uns den Tod zu besiegen.
Deine Liebe ist so unfassbar groß! Ich bin froh, dass Du auch mein Freund bist.
Lass unsere Freundschaft wachsen und meinen Glauben groß und stark werden.
Amen

Mittwoch in der Karwoche (08.04.20)

Das letzte Abendmahl

Wenn Menschen Feste feiern, egal, wo auf dieser Welt, treffen sie sich zum gemeinsamen Essen. Ihr kennt das bestimmt auch! Das ist auch schon so gewesen, als Jesus Mensch war. Jesus wollte mit seinen Jüngern das Paschafest feiern, bei dem sich die Juden erinnern, wie Gott das Volk Israel aus der Gefangenschaft in Ägypten befreit hatte. Dieses Fest feiern die Juden auch heute noch voller Dankbarkeit. Aber damals in Jerusalem war es ganz anders……

Wenn ihr heute Abend mit Euren Familien zusammenkommt zum Abendessen, dann denkt an Jesus und sein letztes Abendmahl.

Stellt eine Kerze in die Mitte des Tischs und ein Brot, sowie ein Glas mit Traubensaft. Schmückt den Tisch und erinnert Euch an Jesus letztes Abendmahl.

Sprecht ein gemeinsames Tischgebet und denkt daran: …. er ist dann auch bei Euch!
Denn Jesus hat doch gesagt: „Wo zwei oder drei in meinem Namen beisammen sind, da bin ich mitten unter Euch!“
Darauf dürfen wir vertrauen.

Ausmalbild Mittwoch in der Karwoche

(Die Grafik runterladen, ausdrucken und ausmalen)

Dienstag in der Karwoche

Jesus wäscht den Jüngern die Füsse

Das Paschafest, erinnert die Juden jedes Jahr daran, wie Gott ihr Volk aus der Gefangenschaft in Ägypten befreit hat. Sie beginnen die Feier mit einem gemeinsamen Abendmahl am Abend des Vortages. Zur Vorbereitung gehört es auch sich selbst zu reinigen. So ist es auch bei Jesus und seinen Jüngern.
Hört, wie es weitergeht:

Jesus selber sorgt dafür, das seine Freunde richtig vorbereitet am Abendmahl teilnehmen, von dem er weiß, das es das letzte sein wird. Er wäscht seinen Jüngern die Füße und dient ihnen, weil er sie liebt. Damit gibt Jesus seinen Jüngern und auch uns ein Beispiel.

Du kannst dir für den heutigen Tag vornehmen, seinem Beispiel zu folgen, indem du etwas für einen anderen tust. Du kannst z.B. Deiner Mutter bei der Arbeit helfen, oder etwas mit deinen Geschwistern machen, was sie sich wünschen…. dir fällt bestimmt etwas ein! Vielleicht schreibst du Deinen Großeltern, oder jemandem, den du zur Zeit nicht sehen kannst, ein schönes Bild.

Gebet:
Jesus, Du liebst Deine Jünger so sehr, das Du bei Eurem letzten Beisammensein dich vor sie hinkniest und ihnen die Füsse wäscht.
Du wäschst auch uns mit Deiner Liebe rein, in der Taufe und der heiligen Beichte, weil Du auch uns liebst.
Wir danken Dir dafür. Lass uns Deine Liebe weitergeben an andere Menschen, damit die Welt besser wird. Amen

Ausmalbild Dienstag in der Karwoche

(Die Grafik runterladen, ausdrucken und ausmalen)

Liebe Kommunionkinder,
an diesem Sonntag beginnt mit dem Einzug Jesu in Jerusalem die sogenannte Karwoche ( „kar“ hat die Bedeutung Trauer, Sorge), oder auch „Heilige Woche“ in der wir Jesus begleiten bis zu seinem Tod am Kreuz, um anschließend dann Jesu Auferstehung zu feiern.

Jesus zieht auf einem Esel reitend in die Stadt Jerusalem ein. Der Esel gilt damals als ein Zeichen des Friedens. Die Menschen jubeln Jesus zu, sie sehen in ihm den neuen König, der sie mit Macht von den Römern befreien wird, und so empfangen sie ihn auch in Ehren: sie legen ihre Mäntel und Palmblätter wie einen Teppich vor ihn auf den Weg und rufen Ihm „Hosanna!“ zu, das heißt „Hilf doch!“

Hört das Evangelium:

(Neukirchener Kinderbibel)

In den Jahren ohne Corona haben wir den Palmsonntag auch in unseren Heimatorten mit einer Prozession gefeiert. Der Priester hat die Palmzweige gesegnet. Die Gemeinde ist dann mit den Palmzweigen in den Händen zur Kirche gezogen und hat dabei Lieder gesungen und gebetet. Das war immer ein schönes und feierliches Ereignis!

Nächstes Jahr seid ihr herzlich dazu eingeladen!

Ihr werdet dieses Jahr nach der Kreuzweg-Andacht am Mittwoch, den 31.03.2021 im Kreuzgarten Schaag auch gesegnete Palmzweige erhalten.

(Elberfelder Kinderbibel S. 360 – Auf dem Weg nach Jerusalem)

Schneidet aus einem großen Papier (grünes Papier oder grün/bunt angemalt) ein Baumblatt oder Palmblatt aus und schreibt darauf „HOSANNA!“ Klebt diese großen Palmblätter in Euer Fenster oder an Eure Haustür.
Hier sind zwei Vorlagen zum Ausdrucken für die Palmblätter.

Schickt uns ein Bild davon für unsere Internetseite, wenn ihr mögt!

In der Karwoche werden wir täglich neue Seiten ins Internet stellen, um mit Euch den Leidensweg Jesu zu betrachten.
Schaut also öfter auf die Kommunionkinderseite, damit wir uns trotz aller Einschränkungen gemeinsam auf Ostern – das Fest der Auferstehung und grenzenlosen Freude – vorbereiten können.

Bis dahin wünsche ich Euch Gottes Segen,
B. Hoeren-Bayer

Brot des Lebens

Es gibt eine Geschichte, die wird seit 3000 Jahren immer wieder erzählt. Sie steht in der Bibel im Alten Testament.
Gott hatte das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten befreit, um es zu seinem Volk zu machen und es in ein neues, schönes Land zu führen, wo sie wohnen sollten. Der Weg dorthin führte durch die Wüste….
Doch hört selbst:

Manna und Wachteln (siehe auch Elberfelder Kinderbibel S. 100)

Damals wie heute brauchen wir Brot. Wir essen es und werden satt. Das Brot verwandelt sich in etwas von uns, es wird Teil unseres Körpers. Aber das Brot verwandelt uns auch. Es macht, dass wir groß und stark werden, es gibt uns Kraft und Stärke, es macht uns satt.

Brot des Lebens (aus dem Evangelium des Johannes)

Das Brot des Lebens ist Jesus Christus. Er verwandelt uns und wird zu einem Teil von uns, wenn wir bereit sind, ihn aufzunehmen. Dann schenkt er uns Kraft und Stärke, Frieden und Liebe und viel Freude im Leben. … und er gibt uns so viel von alledem, dass wir es einfach teilen müssen.
Christus ist das Brot des guten, gelingenden Lebens in unserer Welt und er ist das
Brot, das uns ewiges Leben schenkt, wenn er zu einem Teil von uns wird.

Dass Jesus sich uns schenkt geschieht am schönsten und ganz unmittelbar in der heiligen Kommunion, auf die ihr euch jetzt vorbereitet. Nach der Wandlung der Hostie durch den Priester ist Jesus Christus, der Sohn Gottes, in Wahrheit zugegen: Brot des Lebens!

Viele Menschen brauchen etwas zu essen.
Sie haben Hunger nach Brot.

Viele Menschen sind traurig.
Sie haben Hunger nach Freude

Viel Menschen sind allein.
Sie haben Hunger nach Gemeinschaft.

Viele Menschen werden von anderen übersehen.
Sie haben Hunger nach Liebe

Viele Menschen müssen in Streit und Krieg leben.
Sie haben Hunger nach Frieden.

In der Kommunion haben wir Gemeinschaft mit Jesus Christus, dem Brot des Lebens.
Wir wollen in seinem Namen helfen, den Hunger in der Welt zu stillen.

Brot des Lebens – Puzzle

Die Bibel – Heilige Schrift

Die Bibel ist das heilige Buch der Christen. Die ältesten Texte sind ca. 2500 Jahre alt. Eigentlich ist die Bibel eine Sammlung von 73 Büchern. Viele Personen haben also die Bibel geschrieben mit den Worten ihrer Zeit. Deshalb ist manches davon für uns heute auch schwer zu verstehen.

Menschen haben die Bibel geschrieben, aber der Geist Gottes war mit ihnen und deshalb ist die Bibel trotzdem auch das „Wort Gottes“.

Nach der Lesung sagt der Lektor im Gottesdienst: „Wort des lebendigen Gottes“, das soll heißen, dass es keine Erzählungen aus längst vergangenen Zeiten sind, die vorgelesen werden, sondern dass Gott dich auch heute durch diese alten Worte anspricht und Dich meint!

Wenn der Lektor sagt: Wort des lebendigen Gottes“,
antworten wir: „Dank sei Gott!“

Danach liest auch der Priester aus der Bibel das Evangelium.
Evangelium heißt übersetzt „frohe Botschaft“ und das ist es auch, denn die Texte handeln von Jesus Christus, seinen Worten und Werken.
Vier Männer haben diese Evangelien geschrieben.
Wir nennen sie Evangelisten (mit ihren Symbolen).
Sie heißen:

Markus  (Löwe)

Matthäus  (Mensch)

Lukas  (Stier)

Johannes  (Adler)

Schaut Euch dieses Bild an.

Findet ihr da die Symbole wieder?

In der Mitte des Bildes ist Christus dargestellt,
der die Mitte auch unseres Glaubens ist.

Bevor der Priester mit der Lesung des Evangeliums beginnt sagt er:
„Aus dem heiligen Evangelium nach Markus.“
Wir antworten: „Ehre sei Dir, o Herr!“ (und machen mit dem Daumen ein Kreuz auf unsere Stirn, Mund und Herz)

Nach dem Evangelium sagt er dann:
“Evangelium unseres Herrn Jesus Christus.“
und wir antworten: „Lob sei Dir Christus.“

Hier gibts ein Video zu: Was ist die Bibel

Die Bibel hat zwei große Teile:

  • Das alte Testament, in dem die Geschichte Gottes mit seinem Volk Israel erzählt wird.
  • Das neue Testament, das mit der Geburt Jesu anfängt und in dem von seinem Leben und der ersten Zeit nach seinem Tod erzählt wird. Das neue Testament besteht aus den vier Evangelien, der Apostelgeschichte (wie es mit den Jüngern nach dem Tod Jesu weiterging) und Briefen, die die Apostel geschrieben haben.

Ganz am Schluß steht die Offenbarung des Johannes. Johannes darf einen Blick in den Himmel tun! (Kinderbibel S. 419)

Bibel-Quiz:

 

Die Sakramente

Sakramente sind besondere Geschenke Gottes, die ihn uns ganz nahe bringen.
Sie zeigen, dass Gott unser Leben begleitet und daran teilhat.
Er ist da für uns  und das wird in den Sakramenten besonders sichtbar und spürbar.

Es gibt sieben Sakramente:

Die Sakramente der Aufnahme in die  Gemeinschaft der Kirche sind:

Die weiteren Sakramente sind:

1. Taufe

Mit der Taufe beginnt unser Leben als Kind Gottes. Wir werden damit zu Christen. Jesus hat seinen Jüngern den Auftrag zur Taufe gegeben. Sie sollen die  Menschen auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes taufen.

Der Priester gießt bei der Taufe Wasser über den Kopf des Kindes.
(Elberfelder Kinderbibel S.389,  Jesus geht zum Vater)

Video über die Taufe ansehen

2. Eucharistie/ Kommunion

Vor seinem Tod hat Jesus beim letzten Abendmahl zu seinen Jüngern gesagt: „Das ist mein Leib!“ und mit ihnen Brot geteilt und „Das ist mein Blut!“ und ihnen einen Kelch mit Wein gereicht.

Wenn wir gemeinsam die heilige Messe feiern spricht der Priester auch diese Worte. Wir glauben, das dann Christus wirklich in Brot und Wein bei uns ist, so wie er es versprochen hat und dass Brot und Wein verwandelt sind.
(Elberfelder Kinderbibel S. 368, Das letzte Abendmahl)

Video über Eucharistie ansehen

3. Firmung

Der Bischof legt den Firmlingen die Hand auf, salbt ihr Stirn mit Öl und sagt: “Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist.“ Der Heilige Geist ist die gute Kraft Gottes, die in unserem Leben wirkt  und unseren Glauben stark macht.
(Elberfelder Kinderbibel S.391, Gott schickt den Heiligen Geist)

Video über die Firmung ansehen

4. Beichte

Die Beichte ist ein großes Geschenk Gottes. Alle Menschen machen Fehler in ihrem Leben und manches kann man nicht so einfach wieder in Ordnung bringen. Das macht uns traurig! Gott hilft uns, denn in der Beichte können wir Gott alles erzählen und das Böse, das wir getan haben, bereuen. Der Priester, als Stellvertreter Christi, hört uns zu  vergibt uns dann unsere  Schuld. Der Priester darf das Gehörte niemandem weitererzählen. Es bleibt ein Geheimnis zwischen Dir und ihm und natürlich Gott – das Beichtgeheimnis.

Video über die Beichte ansehen

5. Ehe

Die Eheleute versprechen sich ein Leben lang die Treue zu halten und immer für einander da zu sein. Dazu gibt Gott seinen Segen. Das stärkt die Eheleute, auch in schlechten Zeiten zusammen zuhalten. Dieses Sakrament kann man nur einmal im Leben bekommen.

6. Krankensalbung

Die Krankensalbung wird in schweren Krankheiten gespendet. Es ist die Zusage Gottes, dass er immer bei uns ist, gerade dann, wenn ein Menschen sehr krank ist und vielleicht sogar sterben muss. Das Sakrament der Krankensalbung kann man mehrmals in seinem Leben erhalten.

7. Weihe

Das Sakrament der Weihe kann nur von einem Bischof gespendet werden. Der Mensch, der geweiht wird, stellt damit sein Leben ganz in den Dienst Gottes. Geweiht werden Priester, Diakone und auch die Bischöfe. Sie bekommen die Macht, im Auftrag Jesu den Menschen zu dienen , z.B. durch Spendung der Sakramente.

Video über die Weihe ansehen

GEBET

Guter Gott, Du willst, das unser Leben gelingt und gut wird. In den Sakramenten schenkst Du uns Deine Hilfe dazu in besonderem Maße. Du lässt uns immer wieder spüren, das Du uns nahe bist. Wir danken Dir dafür!  Amen.

Quiz zu den Sakramenten

Ziehe die vom Priester gesprochenen Worte auf die entsprechenden Bilder der Sakramente:

 

Menschenfischer – die Apostel


(Fischer am See Genesaret)

Pastor Puts liest für euch und erklärt das Evangelium von der Beauftragung der ersten Jünger (Mk 1.16 – 20) aus der Elberfelder Kinderbibel S. 298 – 299 

 

Jesus sagt: „Folgt mir nach! Ich mache euch zu Menschenfischern!“

Die 12 Apostel Video

 

Gerufen und gesandt

Die ersten Jünger rief Jesus beim Namen. Sie ließen alles liegen, folgten ihm nach und lernten von ihm. Sie sahen seine Wunder und teilten sein hartes Wanderleben, seine Freuden und zum Schluss auch sein Leiden. Danach erzählten sie alles, was sie gesehen und gehört hatten weiter und lebten so, wie Jesus es sie gelehrt hatte. So sind mit der Zeit aus den wenigen Christen ganz viele geworden.

Auch heute ruft Jesus noch.

In der Taufe wurdest du von Ihm bei deinem Namen gerufen. Auch dich fragt Jesus, der Sohn Gottes, ob du ihm folgen und einer seiner auserwählten Freunde sein möchtest.

Er ruft:“ Komm, folge mir nach und bringt den Menschen meine gute Botschaft von der Liebe Gottes.“

Willst Du das?

Wie könnte das gehen? Überleg mal! Dir fällt bestimmt was ein…..

Das Land, in dem Jesus gelebt hat….Israel

Dieses Bild als PuzzleDieses Bild als Puzzle

Der Flug

Israel im Film

Damit ihr einen Eindruck von Israel bekommt, habe ich einige Filme im Internet für Euch gefunden, die die Geschichte von Ben auf der Suche nach Gott in Israel, dem heiligen Land erzählen. Dabei hört ihr so einiges über das Christentum, aber auch über das Judentum und den Islam. Für alle drei Religionen ist Jerusalem eine heilige Stadt.

Jeder Film dauert eine halbe Stunde. Vielleicht schaut ihr Euch jeden Tag nur einen an!

KIKA Film Schnitzeljagd im heiligen Land 1

KIKA Film Schnitzeljagd im heiligen Land 2

KIKA Film Schnitzeljagd im heiligen Land 3

KIKA Film Schnitzeljagd im heiligen Land 4

Landkarte Israel
(Diese Karte werden wir Euch noch als Kopie einwerfen)

Der Lebensweg Jesu

Jesus wurde in Bethlehem geboren.

Seine Mutter hieß Maria, sein Ziehvater Josef. Die Familie lebte in Nazareth. Josef war Zimmermann. Damals lernte der Sohn den Beruf häufig von seinem Vater. Vermutlich war auch Jesus ein Zimmermann.

Mit 30 Jahren fing Jesus an in Israel von Ort zu Ort zu ziehen, um den Menschen von Gott zu erzählen. Er lehrte sie beten und heilte viele Kranke.

Ganz zu Beginn wurde er von Johannes im Jordan getauft. Am See Genezareth fand er dann seine Jünger, die ihm überall hin folgten. Jesus kam auch nach Kafarnaum, nach Magdala und nach Jericho.

Zuletzt führte ihn sein Weg nach Jerusalem. Dort wurde er gefangen genommen und zum Tode verurteilt. Auf Golgatha starb er am Kreuz. Da war er ungefähr 33 Jahre alt.

Sucht die Orte, die unterstrichen sind, auf Eurer Karte und malt die Karte aus. Heftet sie danach in Eurem Schnellhefter ab. Später werden wir sie noch brauchen!

Gebet

Guter Jesus, wir haben ein wenig das Land kennen gelernt, in dem Du gelebt hast und haben Deine Wege begleitet.
Guter Jesus, begleite uns in unserer Zeit und auf unseren Wegen und sei immer an unserer Seite. Amen !

Die Heiligen 3 Könige

Die Heiligen drei Könige (oder Sterndeuter) kamen von weit her. Ihre Reise war anstrengend,  der Weg voller Gefahren. Wie lange würde die Reise dauern?  Wo würde  der Stern sie hinführen?

Doch sie vertrauten dem Licht  des Sternes und ihren Herzen, die sie auf diesen Weg schickten – auf die Suche  nach dem größten König aller Zeiten!

Der neue König

Quiz  – Steine aus dem Weg räumen
Wie die heiligen drei Könige sind auch wir  unterwegs zu Jesus. Uns leuchtet kein Stern, aber Jesus hat uns erzählt, wie wir zu Gott kommen können. Das steht in der Bibel in den Geschichten, die von Jesus handeln.
Unser Weg zu Gott ist nicht immer leicht und manche Steine müssen wir aus dem Weg räumen um an das Ziel zu kommen.
Manche Steine  wirst Du schon kennen….

Die Geschichte  „Besuch aus der Ferne“  steht in Eurer Bibel S. 292-293 !

Hier findet ihr ein Ausmalbild dazu

Gebet
Unser Weg zu Gott ist nicht  leicht, denn er bedeutet eigene  Fehler zu erkennen und aus dem Weg zu räumen. Aber ich weiß, guter Gott, Du hilfst uns dabei. Und Du wartest immer voller Liebe auf uns… in der Krippe, am Kreuz und überall!
Amen

Weihnachten

(Fotos aus der Geburtskirche in Bethlehem, privat)

 

Fällt Weihnachten aus?

Die Weihnachtsgeschichte wie sie Lukas erzählt:

An Weihnachten feiern wir, das Gottes Liebe so groß ist, das er selber Mensch geworden ist, um bei uns Menschen zu sein. Er schenkt jedem seine Liebe und wir schenken diese Liebe weiter an Andere und so wird die Freude immer mehr!
Wie und wem schenkst Du deine Freude weiter?

Die Weihnachtsgeschichte als Video findet ihr hier.

Die Geschichte steht in Eurer Bibel auf den Seiten 288-291!

In der Bibel, aus der in der Kirche gelesen wird, steht am Anfang der Weihnachtsgeschichte, wann genau Jesus geboren wurde:
Nämlich damals, als Augustus Kaiser in Rom war und Quirinius sein Statthalter (Beauftragter) in Syrien

Weihnachtsquiz

Ausmalbild

Liebe Kommunionkinder,
wir haben auf dieser Internetseite eine Galerie für Eure schönen Bilder eingerichtet. Wer sein Bild auch dort zeigen möchte kann es gerne fotografieren und per Whatsapp an mich schicken:
01622083987 (B. Hoeren-Bayer)

Wir wünschen Euch und Euren Familien ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest
 Eure Katechetinnen

Der Advent

Der Advent ist die Zeit, in der wir uns auf die Ankunft Jesus in unserer Welt vorbereiten. Advent heißt Ankunft. Jesus kommt an – bei uns.

Damals, vor 2000 Jahren, hat der Engel Gabriel Maria die Botschaft gebracht, dass sie Mutter von Gottes Sohnes werden soll. Gott hat aber nicht einfach über Maria bestimmt. Er hat auf die Antwort Marias gewartet. Sie hat ihr Herz ganz weit für Gott geöffnet und ihm vertraut. Sie hat geantwortet: „ Ich bin bereit, mir soll alles so geschehen, wie Du es gesagt hast.“

Schaut Euch das Video unter diesem Link an, da wird die Geschichte erzählt:

Gott hat großes mit dir vor

In Eurer Bibel findet ihr die Geschichte auf den Seiten 285 bis 288.

…und hier ist noch ein Bild von der Verkündigung zum Ausmalen

Als Maria mit Jesus schwanger war, war ihr Herz voller Freude. Sie hat deshalb gesagt:

Ich lobe und preise den Herrn, meinen Gott!
Er hat mich, seine niedrige Magd, voll Liebe angesehen.
Von jetzt an werden mich alle Menschen glücklich nennen,
denn der heilige, allmächtige Gott hat Großes an mir getan.
Er hat Erbarmen mit allen, die an ihn glauben.
Er stürzt Mächtige vom Thron und macht Schwache stark.
Er gibt Hungrigen zu essen und lässt die Reichen leer ausgehen.
Er kümmert sich um sein Volk, so wie er es versprochen hat!

Maria ist ein Vorbild für uns alle, Groß und Klein, sogar für die ganze Kirche. Warum wohl?

Was ist das Besondere an Maria?

Gott hilft!

Beppo und der rote Luftballon (Hildegard Noch)

Lass Dir von Deinen Eltern einen Briefumschlag und ein Papier geben und schreibe einen Brief an Gott mit allem, was Dir am Herzen liegt – alle Bitten und Sorge, die Du hast. Klebe den Briefumschlag gut zu und male einen roten Luftballon darauf mit der Adresse „An Gott“.

Den Briefumschlag solltest Du an einem sicheren Ort verwahren…
und öffne ihn erst wieder nach Deiner Kommunion oder noch später…

Beppos Geschenk (Hildegard Noch)

Was meint Francesco nur damit?… Hast Du eine Idee?
Frage mal Deine Eltern, bevor Du die Geschichte weiterhörst!

Was könntest Du Gott schenken?

Lies in Deiner Bibel die Geschichte >> Jesus lehrt seine Jünger beten << (S.344)!

ICH BIN DA

Bestimmt hast du gespürt, wie gut es ist,
wenn jemand sagt: Ich bin da!
Du bist nicht allein.
Du weißt, wohin du gehen kannst,
wenn etwas schwierig für dich wird.

Manche Menschen sagen:
Gott ist immer für mich da.
ich spüre ihn, wenn ich leise werde und bete.
Ich spüre ihn, wenn ich anderen Menschen begegne,
die gut zu mir sind.
Ich spüre ihn, wenn ich die Schönheit der Natur sehe.

In allem sagt Gott:
Ich bin der ICH BIN DA. (Elsbeth Bihler)

Wer bin ich?.. und wer ist Gott?

Ich möchte dir die schöne Geschichte von Beppo und Francesco erzählen, in der es einiges zu entdecken gibt… höre genau zu:

Überlege einmal: was war wohl in der Schachtel drin?… und noch viel wichtiger, was hat Beppo da gesehen?

Gehe zu deiner  Mutter, zu Deinem Vater oder auch zu beiden und bitte sie Dich ganz genau anzuschauen….. und dann sollen sie sagen,  was sie an Dir alles lieben und was dich besonders macht in ihren Augen. Wenn Du magst, schreibe  alles auf, damit du es nie mehr vergisst!

Die Geschichte von Beppo und Francesco geht jetzt weiter:

Male ein Bild , auf dem eine große Sonne zu sehen ist und schreibe in diese  Sonne „ICH BIN DA“ hinein. Unter diese Sonne male dich selber an deinem Lieblingsplatz und überlege, was dein Lieblingsgefühl ist!

Das Bild kommt danach in Deinen Hefter.

Kennst Du noch andere Namen für Gott?

Ich lebe mit anderen

Gott, Du hast mir mein Leben geschenkt.
Das Leben ist bunt wie ein Regenbogen.
Es gibt helle und fröhliche Zeiten.
Es gibt Zeiten, die sind dunkel und nachdenklich,
manchmal auch traurig.
Ich lebe nicht allein.
Auch das macht mein Leben bunt.
Da sind Menschen, die ich lieb habe und die mich liebhaben.
Vater und Mutter, die Großeltern,  die Geschwister,
alle anderen Verwandten und natürlich
meine Freunde und Freundinnen in der Schule und in der Freizeit.
Und da bist du, Gott,
der seine Hände schützend um mich hält,
mit seiner ganzen Schöpfung,
den Menschen, Tieren, Pflanzen.
DANKE,  GOTT, das ich leben darf!  

(Elsbeth Bihler)

Liebe Kommunionkinder,
nächsten Sonntag fängt schon der Advent an. Im Advent bereiten wir alles für das Weihnachtsfest vor, wir schmücken das Haus, basteln Geschenke, backen Plätzchen und zünden die Kerzen am Adventskranz an.

Wir wollen auch uns selber vorbereiten für die Ankunft (denn das heißt „Advent“) von Jesus, indem wir weniger streiten, mehr helfen, teilen und an andere denken.

Bastelt aus der gelben Pappe, die wir verteilt haben, einen Stern und schreibt auf eine Seite Euren Vornamen mit großen Buchstaben. Auf die Rückseite schreibt ihr, wie ihr euch in der Adventszeit auf das Weihnachtsfest vorbereiten wollt.

Bringt die fertigen Sterne zum nächsten Gottesdienst mit. Wir werden sie einsammeln und später dann in der Kirche aufhängen, damit alle sie dort sehen können.

Hier sind nochmal zwei Links für eine Sternvorlage:

Sternvorlage 1                       Sternvorlage 2

Termine der Kommunionvorbereitung

Mittwoch 31.03.2021 16.30 h Kreuzwegandacht im Kreuz- und Mariengarten Schaag
Samstag 03.04.2021 15.30 h Wortgottesdienst in St. Lambertus Breyell
Samstag 17.04.2021 15.30 h – 17.30 h „Fischaktion“ am Regenbogensaal Breyell mit anschließender Katechese in der Kirche (nur die Kinder)
Samstag 24.04.2021 17.15 h Kinder- und Familiengottesdienst in St. Lambertus Breyell
Samstag 01.05.2021 15.30 h Gemeinsame Marienandacht zur Eröffnung des Marienmonats Mai in St. Lambertus Breyell, für die Mutter Gottes bringen die Kommunionkinder ein Blumengeschenk mit.
Samstag 08.05.2021 17.15 h Kinder- und Familiengottesdienst in St. Lambertus Breyell
Samstag 15.05.2021 17.15 h Kinder- und Familiengottesdienst in St. Lambertus Breyell
Dienstag 18.05.2021 19.45 h Elternabend in der Kirche St. Lambertus – WICHTIG !! Vorher um 19.00 h Gelegenheit für die Eltern zum Besuch der Abendmesse in St. Lambertus
Mittwoch 19.05.2021 16.30 h Beichte der Kinder der Gruppe 1 in St. Lambertus (bitte die Kinder um 17.15 h vor der Kirche wieder abholen)
Donnerstag 20.05.2021 16.30 h Beichte der Kinder der Gruppe 2 in St. Lambertus (bitte die Kinder um 17.15 h vor der Kirche wieder abholen)
Samstag 22.05.2021 17.15 h Kinder- und Familiengottesdienst in St. Lambertus Breyell
Samstag 29.05.2021 17.15 h Kinder- und Familiengottesdienst in St. Lambertus Breyell
Mittwoch 09.06.2021 16.15 h Probe der Kinder der Gruppe 1 in St. Lambertus (bitte die Kinder um 17.15 h vor der Kirche wieder abholen)
Donnerstag 10.06.2021 16.15 h Probe der Kinder der Gruppe 2 in St. Lambertus (bitte die Kinder um 17.15 h vor der Kirche wieder abholen)
Sonntag 13.06.2021 09.00 h Festgottesdienst mit den Kindern der Gruppe 1
Sonntag 13.06.2021 11.00 h Festgottesdienst mit den Kindern der Gruppe 2
Montag 14.06.2021 11.00 h Dankmesse mit den Kindern der Gruppe 1
Montag 14.06.2021 09.00 h Dankmesse mit den Kindern der Gruppe 2
Die Opfertüten erhalten die Kinder am Tag der Probe – verbunden mit einer Spende für die Kinderseelsorge in der DIASPORA. Zu den Dankmessen können die Kinder auch gerne Andachtsgegenstände, wie z. B. Rosenkränze, Kreuze, Gebetbücher mitbringen, die während der Messe gesegnet werden sollen. Zu den Messfeiern liegen auf den Plätzen Gebetstexte bereit. Deshalb ist das Mitbringen des Gebetbuches nicht erforderlich.

Hinweise zur Kommunionfeier:

  • Das Hauptportal der Kirche ist am 13.06.2021 (und am 14.06.2021) ab 8.30 Uhr, bzw. 10.30 Uhr geöffnet.
  • Bitte gehen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind unter Einhaltung der Abstand- und Hygieneregeln durch den Haupteingang.
    Dort werden Ihnen Ihre Sitzplätze durch den Ordnungsdienst gezeigt.
  • Jedes Kommunionkind bringt bitte seine Taufkerze am 13.06.2021 mit.
    Sollte die Taufkerze nicht mehr vorhanden sein, kann es auch eine entsprechende Kerze mitbringen.
    Einen Tropfenfänger werden die Kinder bei der Probe erhalten.
  • Wir bitten, während des Gottesdienstes vom Fotografieren und Filmen Abstand zu nehmen.
  • Gelegenheit für ein Erinnerungsfoto haben sie nach den Gottesdiensten außerhalb der Kirche.
  • Aufgrund der durch die staatlichen und kirchlichen Behörden wegen der Covid-19 Pandemie vorgeschriebenen Vorgaben sind uns in diesem Jahr Beschränkungen auferlegt, die wir beachten müssen. Wir bitten um Ihr Verständnis.
  • Beim Elternabend am 18.5.2021 erhalten Sie Registrierungsformulare für die Teilnehmer/innen der Gottesdienste am 13. und 14.06.2021.
    Jedes Kommunionkind kann 6 weitere Personen je Gottesdienst mitbringen.
    Wir bitten sie, diese Formulare ausgefüllt im Pfarrbüro Breyell einzuwerfen oder bei einem Gottesdienst abzugeben bis spätestens 1.6.2021.

Postkartenaktion

Liebe Kommunionkinder,
eine Gemeinde ist eigentlich so etwas wie eine große Familie, die sonntags zusammenkommt um gemeinsam Messe zu feiern. Und Jesus ist dann auch dabei. Er hat  nämlich versprochen:  „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter Euch! (Mt 18.20)
Wie andere große Familien auch, dürfen wir uns in dieser  Corona- Zeit nicht alle auf einmal treffen. Das ist schade, denn die Menschen aus unseren  Gemeinden würden Euch Kommunionkinder gerne kennenlernen. Deshalb haben sie Euch Postkarten geschrieben, die wir  Katechetinnen verteilt haben – um Euch eine Freude zu machen und um Euch zu zeige, das ihr ein wichtiger  Teil unserer Gemeinde seid und wir Euch vermissen!

Liebe Grüße von uns allen!

Der Ablauf des Gottesdienstes

Gottesdienst 1. Teil (Eröffnung)

Liebe Kommunionkinder,
um Euch weiter auf Eure Kommunion vorzubereiten, wollen wir die einzelnen Schritte der Messe noch  einmal auf diese Weise wiederholen. 

1. Kreuzzeichen
Wir beginnen den Gottesdienst mit einem Kreuzzeichen und sprechen:
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
(Mit der Hand beschreiben wir ein Kreuzzeichen von oben nach unten: von unserer Stirn zu unserem Herzen. Das ist wie eine Brücke bauen von Gott zu uns. Danach schlagen wir die Brücke von links nach  rechts, zu dem Menschen links von mir zu dem Menschen rechts von mir. Das Kreuzzeichen verbindet uns Menschen untereinander und mit Gott. Wir alle sind eine Gemeinschaft!)

2. Begrüßung
Der Priester (P) sagt:        Der Herr sei mit Euch
(A) = Alle antworten: Und mit Deinem Geiste
Wir glauben, dass der Geist Gottes und damit Gott selber jetzt und hier bei uns ist.

3. Schuldbekenntnis
Wir bereiten uns auf die gemeinsame Feier der Heiligen Messe vor, indem wir  überlegen, wann wir etwas falsch gemacht haben, ob wir jemanden mit Worten  oder Taten verletzt haben, und bereuen es vor Gott. Jesus hat uns dazu eine  Geschichte erzählt. Hört selber:

4. Kyrie
Wir begrüßen Jesus und bitten ihn um Vergebung.

P: Herr erbarme Dich (Kyrie eleison)
A: Herr erbarme Dich (Kyrie eleison)
P: Christus erbarme Dich (Christe eleison)
A: Christus erbarme Dich (Christe eleison)
P: Herr erbarme Dich (Kyrie eleison)
A: Herr erbarme Dich (Kyrie eleison)

5. Gloria
Gott hat uns bereits vergeben! Wir dürfen uns freuen und singen ein Lied zum Lobe Gottes!

6. Tagesgebet
Der Priester sagt: Lasset uns beten (……..)
A: Amen (das heißt: so sei es)
Wir können im Stillen Gott sagen, was uns am Herzen liegt.

Wir haben uns nun gut vorbereitet auf das Fest, das wir mit Gott feiern wollen. Jetzt können wir Gott in seinem Wort und in Brot und Wein begegnen.

Gottesdienst 2. Teil  – Wortgottesdienst

Nach der Einführung, in der wir uns auf das Fest, das Gott mit uns in der  heiligen Messe feiern möchte,  vorbereitet haben, folgt der Wortgottesdienst. Hierbei lesen Priester und Lektor aus der Bibel vor. Sie  stehen hierzu  in der Regel am Altar des Wortes, dem Ambo. Wir glauben, dass Gott durch die Worte der Bibel auch heute noch zu uns spricht. Hallo….ja, auch zu Dir.


7. Lesungen
Der Lektor geht zum Ambo und sagt, nachdem er aus der Bibel gelesen hat:  Wort des lebendigen Gottes.
A: Dank sei Gott, dem Herrn.

8. Halleluja
Halleluja bedeutet „Lobet Gott!“ Das rufen wir, bevor das Evangelium verkündet wird. Christus ist dann besonders bei uns ist.
(Wir stehen auf um ihm Ehre zu erweisen.)

9. Evangelium
P:  Der Herr sei mit Euch.
A:  Und mit Deinem Geiste.
P:  Aus dem heiligen Evangelium nach – Matthäus/Lukas oder…
A:  Ehre sei Dir, o, Herr!
(dabei zeichnen wir mit dem Daumen ein kleines Kreuz auf Stirn,
Mund und Herz… warum? Überleg mal….)

Der Priester liest nun aus der Bibel und verkündet die frohe Botschaft, die Jesus uns gebracht hat und immer noch bringt.

Nach dem Evangelium:
P:  Evangelium unseres Herrn Jesus Christus
A:  Lob sei dir, Christus!

10. Predigt
Der Priester erklärt uns das Wort Gottes, das wir im Evangelium und den Lesungen gehört haben und was es für unser Leben heute bedeutet.

11. Glaubensbekenntnis
Lies Dir den Text gut durch. Das ist es, was wir vor aller Welt als unseren Glauben bezeugen!

Alle sprechen:
Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde und an Jesus Christus seinen eingeborenen Sohn, unseren Herrn, empfangen durch den heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben. Hinabgefahren in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel, er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters, von dort wird er kommen zu richten die Lebenden und die Toten. Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige katholische Kirche, Gemeinschaft der Heiligen,  Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und an das ewige Leben, Amen. (oder als Lied z.B. Gotteslob 800)

Petrus hat Jesus  verleugnet, als dieser gefangen genommen und verhört wurde, weil er Angst hatte. Aber danach hat er dafür gelebt, die frohe Botschaft zu allen Menschen zu bringen, auch wenn es gefährlich war. Er hat seinen Glauben bekannt, weil sein Glaube und seine Liebe zu Jesus stärker waren als seine Angst.
Auch wir bekennen uns mit dem Glaubensbekenntnis zu Jesus.

Hört dazu diese Geschichte von Petrus und dem Bettler:

12. Fürbitten
(Die Bitten werden vorgetragen von Euch Kindern oder anderen Gläubigen)
Wir bitten Gott als Gemeinschaft um seine Hilfe und Unterstützung für Andere.
Alle nach jeder Bitte:  Wir bitten Dich, erhöre uns!

Gottesdienst 3. Teil  – Eucharistiefeier

Nachdem wir uns in der Eröffnung auf den Gottesdienst vorbereitet haben  (wir öffnen uns für Gott !!!) hat Gott durch die Bibel zu uns gesprochen und der Priester hat uns danach erklärt, was diese alten Worte jedem von uns heute sagen wollen.
Mit der Eucharistiefeier, der Feier des Abendmahles will uns Jesus jetzt  ganz nahe kommen und mit sich und unter uns Gemeinschaft schaffen.
In der Feier der Eucharistie erinnern wir uns an das letzte Abendmahl.

13. Gabenbereitung
Wir bringen Brot und Wein zum Altar. Gott hat Trauben und Getreide wachsen lassen und die Menschen haben daraus Brot und Wein gemacht. Mit unserer Arbeit bringen wir also  auch etwas von uns Menschen zu Gott.

14. Hochgebet
P:  Der Herr sei mit Euch!
A: Und mit deinem Geiste!
P: Erhebet die Herzen!
A. Wir haben sie beim Herrn!
P: Lasset uns danken dem Herrn, unserem Gott.
A: Das ist würdig und recht.

15.  Sanctus (das heißt „Heilig”)
A: Heilig, heilig, heilig,
Gott, Herr aller Mächte und Gewalten.
Erfüllt sind Himmel und Erde von Deiner Herrlichkeit
Hosanna in der Höhe.
Hochgelobt sei, der da kommt im Namen der Herrn.
Hosanna in der Höhe! 
(Hosanna heißt „ Hilf doch!” und ist ein Fleh- und Jubelruf)

16. Wandlung
Nach dem  Sanctus ruft der Priester den Heiligen Geist auf uns und unsere Gaben herab. Dann spricht der Priester die Einsetzungsworte:
P: “Nehmet und esset alle davon, das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird! Nehmt und trinket alle daraus, das ist der Kelch des neuen und ewigen Bundes, mein Blut, das für euch und für alle vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Tut dies zu meinen Gedächtnis!“

P: Geheimnis des Glaubens.
A: Deinen Tod, o Herr, verkünden wir,
und Deine Auferstehung preisen wir,

bis Du kommst in Herrlichkeit.

Danach betet der Priester, spricht Fürbitten und beendet sein Gebet mit den Worten:
P: Durch Ihn und mit Ihm und in Ihm (Jesus)
ist Dir, Gott, allmächtiger Vater,
in der Einheit der Heiligen Geistes
alle Herrlichkeit und Ehre
jetzt und in Ewigkeit.
A: Amen!

Gottesdienst 4. Teil  – Eucharistiefeier und Sendung

17. Vater unser

P: Lasset uns beten, wie der Herr uns zu beten gelehrt hat:

A: Vater unser im Himmel, geheiligt werde Dein Name, Dein Reich komme, Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung sondern erlöse uns von dem Bösen.
P: Erlöse uns, Herr (…)
A: Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

 

 

18. Der Friedensgruß
Bevor wir gemeinsam das Brot brechen und das Mahl halten wollen wir untereinander Frieden haben
P: Der Friede des Herrn sei allezeit mit Euch!
A: Und mit deinem Geiste.

19. Lamm Gottes (wird oft auch gesungen)
Das Lamm ist ein Symbol für Jesus, der selber rein von Sünde ist, aber sein Leben opfert, um uns zu erlösen. Daran erinnern wir uns vor der Kommunion.

A: Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünde der Welt:  erbarme dich unser.
Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünde der Welt:  erbarme dich unser.
Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünde der Welt: gib uns deinen Frieden.

20. Einladung zur Kommunion
P: Seht das Lamm Gottes, das hinweg nimmt die Sünden der Welt.
A: Herr, ich bin nicht würdig, das du eingehst unter mein Dach, aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund.
(Erinnert ihr Euch? Das hat auch der Hauptmann von Kafarnaum so ähnlich gesagt!)

21. Kommunion
 P: Der Leib Christi
 Jeder, der die Kommunion empfängt antwortet: 
AMEN!
(So sei es!)

22. Schlussgebet
Der Priester betet laut das Gebet, alle antworten mit:
A: Amen!

23. Sendung und Segen
P: Es segne euch der allmächtige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist
A: Amen.
P: Gehet hin in Frieden.
A: Dank sei Gott, dem Herrn.
(Ihr habt nun Gottes mächtigen Segen empfangen, der euch beschützt und begleitet…und jetzt geht und erzählt den Menschen von der guten und frohen Botschaft, die Jesus uns gebracht hat.)

24. Schlusslied und Auszug des Priesters und der Messdiener
Wir warten auf unserem Platz, bis der Priester gegangen ist.

Gottesdienst – Quiz 

Hier kannst du testen welche Antworten du schon kennst.
Vervollständige dazu den fehlenden Text:

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