Kommunionkinder

Am 19.07. ist um 17:00 Uhr die nächste Kommunionkindermesse in St. Sebastian Lobberich

Kommunionunterricht online

Der gute Hirte

Heute möchte ich euch die Geschichte vom guten Hirten erzählen…

Jesus hat gesagt:“ Ich bin der gute Hirte! Ich kenne meine Schafe und meine Schafe kennen mich.“
Was hat Jesus damit gemeint?
Habt ihr schon einmal einen Hirten gesehen?
Wisst ihr, was ein Hirte für Aufgaben hat?
Was passiert mit einer Herde ohne ihren Hirten?
(Vielleicht fragt ihr Eure Eltern, wenn ihr Euch unsicher seid!)

Jesus lebte damals in einem Land, in dem ein Hirte ein hartes Leben führte. Er mussten mit seinen Schafen weite Wege zurücklegen um genug Wasser und Gras für die Schafe zu finden. In dem Bergland gab es Felsspalten und Schluchten, in die Tiere hineinstürzen konnten. Dann musste ein guter Hirte das Schaf retten. Außerdem bedrohten manchmal wilde Tiere die Herde und der Hirte verteidigte seine Tiere dann… und manchmal verlief sich auch ein Schäfchen…..

Jesus ist wirklich der gute Hirte, der für seine Schafe – damit meint er uns Menschen – sorgt und sogar sein Leben gibt, um uns vor dem Tod zu retten. Jesus liebt jedes seiner Schäfchen und kennt es mit Namen! Er ist ein starker Beschützer, der uns auch in der Not nicht alleine lässt, auf ihn dürfen wir vertrauen!

Aufgabe

Bastelt zu der Geschichte doch ein Bild: nehmt ein Blatt und klebt darauf kleine weiße Wattebäusche. Wenn ihr jetzt noch einen Kopf und Beine an die Wattebäusche malt, sehen sie aus wie Schafe!… und dann fehlt da natürlich noch der gute Hirte mit dem kleinen schwarzen Schaf ….

Ihr könnt gerne die Bilder im Pfarrbüro einwerfen, wir werden sie dann aufhängen. Wenn ihr durch die Hauptpforte in die Kirche geht, könnt ihr sie dann an der Litfaßsäule sehen!

Es gibt ein sehr altes Gebet, das auch von Gott als dem guten Hirten spricht:

Du, Herr bist mein Hirte,
Du sorgst für mich!
Du bringst mich auf saftige Weiden und
führst mich zu frischem Wasser,
so dass ich keinen Durst leide.
Bei Dir kann ich mich ausruhen,
das gibt mir neue Kraft.
Auf meinen Wegen begleitest Du mich.
Weil Du, Herr, mein guter Hirte bist,
brauche ich keine Angst zu haben.
Mir kann nichts geschehen:
selbst im dunkelsten Tal bist Du bei mir.
Du beschützt und führst mich.
Glück und Segen begleiten mich nun mein Leben lang.
bei Dir darf ich immer zu Hause sein. Amen (nach Psalm 23)

(Die Grafik runterladen, ausdrucken und basteln)

Gottesdienst I (Eröffnung)

Liebe Kommunionkinder, leider können wir zurzeit die heilige Messe nicht zusammen feiern. Damit ihr nichts vergesst und um Euch weiter auf Eure Kommunion vorzubereiten, wollen wir die einzelnen Schritte der Messe noch  einmal auf diese Weise wiederholen. Schaut Euch doch auch die Videoaufzeichnung der Heiligen Messe an und versucht diese mitzusprechen.

1. Kreuzzeichen

Wir beginnen den Gottesdienst mit einem Kreuzzeichen und sprechen:
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen
(Mit der Hand beschreiben wir ein Kreuzzeichen von oben nach unten: von unserer Stirn zu unserem Herzen. Das ist wie eine Brücke bauen von Gott zu uns. Danach schlagen wir die Brücke von links nach  rechts, zu dem Menschen links von mir zu dem Menschen rechts von mir. Das Kreuzzeichen verbindet uns Menschen untereinander und mit Gott. Wir alle sind eine Gemeinschaft!)

2. Begrüßung

Der Priester sagt: Der Herr sei mit Euch
Wir antworten: Und mit Deinem Geiste
Wir glauben, dass der Geist Gottes und damit Gott selber jetzt und hier bei uns ist.

3. Schuldbekenntnis

Wir bereiten uns auf die gemeinsame Feier der Heiligen Messe vor, indem wir  überlegen, wann wir etwas falsch gemacht haben, ob wir jemanden mit Worten  oder Taten verletzt haben, und bereuen es vor Gott. Jesus hat uns dazu eine  Geschichte erzählt. Hört selber:

4. Kyrie

Wir begrüßen Jesus und bitten ihn um Vergebung.

Der Priester (P) sagt: Herr erbarme Dich (Kyrie eleison)
Alle (A) antworten: Herr erbarme Dich (Kyrie eleison)
P: Christus erbarme Dich (Christe eleison)
A: Christus erbarme Dich (Christe eleison)
P: Herr erbarme Dich (Kyrie eleison)
A: Herr erbarme Dich (Kyrie eleison)

5. Gloria

Gott hat uns bereits vergeben! Wir dürfen uns freuen und singen ein Lied zum Lobe Gottes!

6. Tagesgebet

Der Priester sagt: Lasset uns beten (……..)
Wir antworten: Amen (das heißt: so sei es)
Wir können im Stillen Gott sagen, was uns am Herzen liegt.

Wir haben uns nun gut vorbereitet auf das Fest, das wir mit Gott feiern wollen. Jetzt können wir Gott in seinem Wort und in Brot und Wein begegnen.

Liebe Kommunionkinder,
als Jesus in den Himmel aufgefahren ist, hat er seinen Jüngern gesagt:

„Ich bin bei Euch alle Tage, bis zum Ende der Welt!“

… und an Pfingsten, 50 Tage nach Ostern und 10 Tage nach Christi Himmelfahrt, hat er das wahr gemacht. Er hat seinen Jüngern  den Heiligen Geist geschickt.

Der Heilige Geist ist ein Teil von Gott. Er ist für uns unsichtbar. Wir können  uns ihn wie die Luft vorstellen, die  für das Leben auf der Welt nötig ist. Luft als Sturm entfaltet ungeheuer große Kräfte, sie kann uns aber auch als sanfter  Sommerwind erfrischen. In der Bibel wir der Heilige Geist deshalb auch Atem Gottes genannt. Außer als Wind wird er oft durch eine Taube symbolisiert; erinnert Euch an die Taufe von Jesus, als aus dem Himmel eine Taube (Heiliger Geist!) auf Jesus herunterkam.

An Pfingsten ist der Heilige Geist aber auch  als Feuer zu den Jüngern  gekommen und  hat ihnen Kraft geschenkt für ihren Auftrag. Danach brannte die Begeisterung für die frohe Botschaft  in ihnen wie ein warmes Feuer. Sie spürten, dass Jesus mit seiner Liebe wieder bei Ihnen war. Da konnten sie nicht mehr still bleiben. Sie wollten zu allen Menschen gehen und ihnen von Jesus erzählen.

Jesus, Du schickst uns Deinen guten Geist:

  • er macht uns  Mut, wenn wir Angst haben.
  • er gibt uns gute Ideen, wenn wir Lösungen suchen.
  • er schenkt uns Kraft, wenn wir schwere Aufgaben erledigen müssen.
  • er tröstet uns, wenn wir traurig sind.
  • er lässt uns fröhlich sein, denn wir wissen, du bist bei uns!

Wenn ihr möchtet, bastelt eine Taube und verschenkt sie!
Download Bastelanleitung Taube

In Eurem Vorbereitungsbuch steht auf Seite 46 – 48 auch etwas zum Pfingstfest und zum Heiligen Geist!

Euch allen ein frohes Pfingstfest!

Liebe Kommunionkinder,

am Donnerstag in dieser Woche hättet ihr normalerweise schulfrei gehabt.  Wir wären in der Fronleichnams-Prozession durch  die Gemeinde gezogen mit  der Hostie, also dem Leib Christi, in der Monstranz. Damit würden wir allen Menschen  zeigen, das wir zusammen und zu Christus gehören und seine Frohe Botschaft der Liebe in die Welt bringen wollen.

Hier ein Video zu: Warum gibt es eine Prozession zu Fronleichnam?

Fronleichnam ist ein Fest, das die gläubigen Katholiken schon seit Jahrhunderten feiern. Damals, vor ungefähr 700 Jahren, sprach man „Mittelhochdeutsch“.  Übersetzt in die heutige Zeit heißt Fronleichnam „Fest des Leibes Christi“, von Vron = Herr und Lichnam = Leib, Körper.

Beim letzten Abendmahl mit seinen Jüngern teilte Jesus das Brot und sagte: “Das ist mein Leib!“ und als er ihnen den Wein reichte “Das ist mein Blut!“.

Wenn heute der Priester in der  Heiligen Messe diese Worte über Brot und Wein spricht, dann werden sie  zu Leib und Blut Christi. Jesus ist dann nicht nur in der Erinnerung, sondern  wirklich bei uns und besonders in der Kommunion uns  ganz nahe.  Das  feiern wir eigentlich jeden Sonntag, aber an Fronleichnam wollen wir es auch allen Menschen zeigen. Wir tragen deshalb die geweihte Hostie in einem kostbaren Gefäß, der Monstranz, durch die Straßen, wir beten und singen gemeinsam Gottes Lob und  viele Menschen schmücken ihre Häuser mit Kreuzen und Blumen.

Es wäre schön, wenn ihr eine eigene Monstranz malt: eine prächtige Hülle für den Herrn der Welt!

Wenn ihr die Bilder an Eure Katechetinnen schickt, werden wir sie mit den anderen Bildern, die wir schon bekommen haben, dann auf der Internetseite der Pfarre  veröffentlichen!

Die  Geschichte vom letzten Abendmahl könnt ihr Euch übrigens nochmal in der Datei Kommunionunterricht, Teil 4, Video Abendmahlbild anhören.

Nächstes Jahr können wir dann hoffentlich gemeinsam an der Fronleichnamsprozession teilnehmen – das wünsche ich mir!

Gott segne Euch und Eure Familien,
Birgitta Hoeren-Bayer

Gottesdienst 1. Teil (Eröffnung)

Liebe Kommunionkinder, leider können wir zurzeit die heilige Messe nicht zusammen feiern. Damit ihr nichts vergesst und um Euch weiter auf Eure Kommunion vorzubereiten, wollen wir die einzelnen Schritte der Messe noch  einmal auf diese Weise wiederholen. Schaut Euch doch auch die Videoaufzeichnung der Heiligen Messe an und versucht diese mitzusprechen.

1. Kreuzzeichen
Wir beginnen den Gottesdienst mit einem Kreuzzeichen und sprechen:
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen
(Mit der Hand beschreiben wir ein Kreuzzeichen von oben nach unten: von unserer Stirn zu unserem Herzen. Das ist wie eine Brücke bauen von Gott zu uns. Danach schlagen wir die Brücke von links nach  rechts, zu dem Menschen links von mir zu dem Menschen rechts von mir. Das Kreuzzeichen verbindet uns Menschen untereinander und mit Gott. Wir alle sind eine Gemeinschaft!)

2. Begrüßung
Der Priester (P) sagt:        Der Herr sei mit Euch
(A) = Alle antworten: Und mit Deinem Geiste
Wir glauben, dass der Geist Gottes und damit Gott selber jetzt und hier bei uns ist.

3. Schuldbekenntnis
Wir bereiten uns auf die gemeinsame Feier der Heiligen Messe vor, indem wir  überlegen, wann wir etwas falsch gemacht haben, ob wir jemanden mit Worten  oder Taten verletzt haben, und bereuen es vor Gott. Jesus hat uns dazu eine  Geschichte erzählt. Hört selber:

4. Kyrie
Wir begrüßen Jesus und bitten ihn um Vergebung.

P: Herr erbarme Dich (Kyrie eleison)
A: Herr erbarme Dich (Kyrie eleison)
P: Christus erbarme Dich (Christe eleison)
A: Christus erbarme Dich (Christe eleison)
P: Herr erbarme Dich (Kyrie eleison)
A: Herr erbarme Dich (Kyrie eleison)

5. Gloria
Gott hat uns bereits vergeben! Wir dürfen uns freuen und singen ein Lied zum Lobe Gottes!

6. Tagesgebet
Der Priester sagt: Lasset uns beten (……..)
A: Amen (das heißt: so sei es)
Wir können im Stillen Gott sagen, was uns am Herzen liegt.

Wir haben uns nun gut vorbereitet auf das Fest, das wir mit Gott feiern wollen. Jetzt können wir Gott in seinem Wort und in Brot und Wein begegnen.

Gottesdienst 2. Teil  – Wortgottesdienst

Nach der Einführung, in der wir uns auf das Fest, das Gott mit uns in der  heiligen Messe feiern möchte,  vorbereitet haben, folgt der Wortgottesdienst. Hierbei lesen Priester und Lektor aus der Bibel vor. Sie  stehen hierzu  in der Regel am Altar des Wortes, dem Ambo. Wir glauben, dass Gott durch die Worte der Bibel auch heute noch zu uns spricht. Hallo….ja, auch zu Dir.


7. Lesungen
Der Lektor geht zum Ambo und sagt, nachdem er aus der Bibel gelesen hat:  Wort des lebendigen Gottes.
(A) = Alle antworten: Dank sei Gott, dem Herrn.

8. Halleluja
Halleluja bedeutet „Lobet Gott!“ Das rufen wir, bevor das Evangelium verkündet wird. Christus ist dann besonders bei uns ist.
(Wir stehen auf um ihm Ehre zu erweisen.)

9. Evangelium
Der Priester liest aus der Bibel und verkündet die frohe Botschaft, die Jesus uns gebracht hat und immer noch bringt.

Vor dem Evangelium:
Priester: Der Herr sei mit Euch.
A:  Und mit Deinem Geiste.
P:  Aus dem heiligen Evangelium nach – Matthäus/Lukas oder…
A:  Ehre sei Dir, o, Herr!
(dabei zeichnen wir mit dem Daumen ein kleines Kreuz auf Stirn,
Mund und Herz… warum? Überleg mal….)

Nach dem Evangelium:
P:  Evangelium unseres Herrn Jesus Christus
A:  Lob sei dir, Christus!

10. Predigt
Der Priester erklärt uns das Wort Gottes, das wir im Evangelium und den Lesungen gehört haben und was es für unser Leben heute bedeutet.

11. Glaubensbekenntnis
Lies Dir den Text gut durch. Das ist es, was wir vor aller Welt als unseren Glauben bezeugen!

Alle sprechen: Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde und an Jesus Christus seinen eingeborenen Sohn, unseren Herrn, empfangen durch den heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben. Hinabgefahren in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel, er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters, von dort wird er kommen zu richten die Lebenden und die Toten. Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige katholische Kirche, Gemeinschaft der Heiligen,  Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und an das ewige Leben, Amen. (oder als Lied z.B. Gotteslob 800)

Petrus hat Jesus  verleugnet, als dieser gefangen genommen und verhört wurde, weil er Angst hatte. Aber danach hat er dafür gelebt, die frohe Botschaft zu allen Menschen zu bringen, auch wenn es gefährlich war. Er hat seinen Glauben bekannt, weil sein Glaube und seine Liebe zu Jesus stärker waren als seine Angst.
Auch wir bekennen uns mit dem Glaubensbekenntnis zu Jesus.

Hört dazu diese Geschichte von Petrus und dem Bettler:

12. Fürbitten
(Die Bitten werden vorgetragen von Euch Kindern oder anderen Gläubigen)
Wir bitten Gott als Gemeinschaft um seine Hilfe und Unterstützung für Andere.
Alle nach jeder Bitte:  Wir bitten Dich, erhöre uns!

Gottesdienst 3. Teil  – Eucharistiefeier

Nachdem wir uns in der Eröffnung auf den Gottesdienst vorbereitet haben  (wir öffnen uns für Gott !!!) hat Gott durch die Bibel zu uns gesprochen und der Priester hat uns danach erklärt, was diese alten Worte jedem von uns heute sagen wollen.
Mit der Eucharistiefeier, der Feier des Abendmahles will uns Jesus jetzt  ganz nahe kommen und mit sich und unter uns Gemeinschaft schaffen.
In der Feier der Eucharistie erinnern wir uns an das letzte Abendmahl.

13. Gabenbereitung
Wir bringen Brot und Wein zum Altar. Gott hat Trauben und Getreide wachsen lassen und die Menschen haben daraus Brot und Wein gemacht. Mit unserer Arbeit bringen wir also  auch etwas von uns Menschen zu Gott.

14. Hochgebet
P:  Der Herr sei mit Euch!
A: Und mit deinem Geiste!
P: Erhebet die Herzen!
A. Wir haben sie beim Herrn!
P: Lasset uns danken dem Herrn, unserem Gott.
A: Das ist würdig und recht.

15.  Sanctus (das heißt „Heilig”)
A: Heilig, heilig, heilig,
Gott, Herr aller Mächte und Gewalten.
Erfüllt sind Himmel und Erde
von Deiner Herrlichkeit
Hosanna in der Höhe.
Hochgelobt sei,
der da kommt im Namen der Herrn.
Hosanna in der Höhe! 
(Hosanna heißt „ Hilf doch!” und ist ein Fleh- und Jubelruf)

16. Wandlung
Nach dem  Sanctus ruft der Priester den Heiligen Geist auf uns und unsere Gaben herab. Dann spricht der Priester die Einsetzungsworte:
P: “Nehmet und esset alle davon, das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird! Nehmt und trinket alle daraus, das ist der Kelch des neuen und ewigen Bundes, mein Blut, das für euch und für alle vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Tut dies zu meinen Gedächtnis!“

P: Geheimnis des Glaubens.
A: Deinen Tod, o Herr, verkünden wir,
und Deine Auferstehung preisen wir,

bis Du kommst in Herrlichkeit.

Danach betet der Priester, spricht Fürbitten und beendet sein Gebet mit den Worten:
P: Durch Ihn und mit Ihm und in Ihm (Jesus)
ist Dir, Gott, allmächtiger Vater,
in der Einheit der Heiligen Geistes
alle Herrlichkeit und Ehre
jetzt und in Ewigkeit.
A: Amen!

Gottesdienst 4. Teil  – Eucharistiefeier und Sendung

17. Vater unser

P: Lasset uns beten, wie der Herr uns zu beten gelehrt hat:

A: Vater unser im Himmel, geheiligt werde Dein Name, Dein Reich komme, Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung sondern erlöse uns von dem Bösen.
P: Erlöse uns, Herr (…)
A: Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

 

 

18. Der Friedensgruß
Bevor wir gemeinsam das Brot brechen und das Mahl halten wollen wir untereinander Frieden haben
P: Der Friede des Herrn sei allezeit mit Euch!
A: Und mit deinem Geiste.

19. Lamm Gottes (wird oft auch gesungen)
Das Lamm ist ein Symbol für Jesus, der selber rein von Sünde ist, aber sein Leben opfert, um uns zu erlösen. Daran erinnern wir uns vor der Kommunion.

A: Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünde der Welt:  erbarme dich unser.
Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünde der Welt:  erbarme dich unser.
Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünde der Welt: gib uns deinen Frieden.

20. Einladung zur Kommunion
P: Seht das Lamm Gottes, das hinweg nimmt die Sünden der Welt.
A: Herr, ich bin nicht würdig, das du eingehst unter mein Dach, aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund.
(Erinnert ihr Euch? Das hat auch der Hauptmann von Kafarnaum so ähnlich gesagt!)

21. Kommunion
 P: Der Leib Christi
 Jeder, der die Kommunion empfängt antwortet: 
AMEN!
(So sei es!)

22. Schlussgebet
Der Priester betet laut das Gebet, alle antworten mit:
A: Amen!

23. Sendung und Segen
P: Es segne euch der allmächtige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist
A: Amen.
P: Gehet hin in Frieden.
A: Dank sei Gott, dem Herrn.
(Ihr habt nun Gottes mächtigen Segen empfangen, der euch beschützt und begleitet…und jetzt geht und erzählt den Menschen von der guten und frohen Botschaft, die Jesus uns gebracht hat.)

24. Schlusslied und Auszug des Priesters und der Messdiener
Wir warten auf unserem Platz, bis der Priester gegangen ist.

 
 

Schreibe einen Brief an Jesus, oder male ein besonders schönes Bild für ihn, um ihm deine Freundschaft zu zeigen. Den Brief und/oder das Bild, stecke dann in einen Briefumschlag und schreibe darauf:

POST FÜR JESUS und wirf den Briefumschlag dann in Breyell oder Schaag im Pfarrbüro bis Samstag ein oder bei Familie Bayer in der Krüchtens Str. 15. Wir werden die Briefe dann in die Kirche bringen.

Gebet:
Jesus, du bist in deinem Leben für andere da gewesen, du hast die Menschen geheilt, ihnen von Gott erzählt und ihnen Mut gemacht. Du liebst die Menschen so sehr, dass Du bereit bist für sie zu leiden und zu sterben um für uns den Tod zu besiegen. Deine Liebe ist so unfassbar groß!
Ich bin froh, dass Du auch mein Freund bist. Lass unsere Freundschaft wachsen und meinen Glauben gross und stark werden. Amen

Karfreitag (10.04.20)

Liebe Kommunionkinder,

Normalerweise hätten wir zusammen eine Kreuzwegandacht mit unserem Herrn Pastor Puts gehabt, aber auch das ist dieses Jahr leider nicht möglich. Deshalb schicken wir Euch den Kreuzweg nach Hause:

Wir haben eine Videoaufnahme von Bildern in unserer Kirche für Euch gemacht und erzählen Euch, wie Jesus gestorben ist.

Nehmt Euch heute, am Todestag Jesu Christi, die Zeit Euch den Kreuzweg in Ruhe anzuschauen, am besten mit Euren Eltern.

Leidenskreuz selber basteln

Wenn ihr möchtet, könnt ihr ein kleines Leidenskreuz selber basteln.
Dazu nehmt ihr zwei Stöckchen von ungefähr 20 cm und 10 cm Länge und legt sie kreuzweise übereinander. Ihr bindet sie da, wo sie sich überkreuzen, aneinander mit einem dicken roten Faden (Vielleicht helfen Euch da Eure Eltern).
Anschließend umwickelt ihr die Enden ebenfalls mit je einem roten Faden.
Die roten Fäden steht für die Wunden, die Jesus an Händen, Füssen und in die Seite bekommen hat, als er gekreuzigt wurde. Wer möchte, kann mit einem kleinen, weichen Ast eine Krone winden und oben am Kreuz befestigen. Steckt das Kreuz nun in einen kleinen Blumentopf und pflanzt etwas Kresse hinein (gießen nicht vergessen!)… oder stellt es in einem Blumentopf.

Ausmalbilder unserer Kommunionkinder

Marienaltäre unserer Kommunionkinder im Mai

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