Kommunionunterricht online

Im Moment findet kein Kommunionunterricht in Gruppen statt,
sondern nur hier im Internet und natürlich in den Samstagsgottesdiensten!

Sobald es mit Gruppenstunden losgeht, werden wir uns melden!

Die nächste Messe für unsere
Kommunionkinder ist am
20. Februar 2021 um 17:15 Uhr

Die Heiligen 3 Könige

Die Heiligen drei Könige (oder Sterndeuter) kamen von weit her. Ihre Reise war anstrengend,  der Weg voller Gefahren. Wie lange würde die Reise dauern?  Wo würde  der Stern sie hinführen?

Doch sie vertrauten dem Licht  des Sternes und ihren Herzen, die sie auf diesen Weg schickten – auf die Suche  nach dem größten König aller Zeiten!

Der neue König

Quiz  – Steine aus dem Weg räumen
Wie die heiligen drei Könige sind auch wir  unterwegs zu Jesus. Uns leuchtet kein Stern, aber Jesus hat uns erzählt, wie wir zu Gott kommen können. Das steht in der Bibel in den Geschichten, die von Jesus handeln.
Unser Weg zu Gott ist nicht immer leicht und manche Steine müssen wir aus dem Weg räumen um an das Ziel zu kommen.
Manche Steine  wirst Du schon kennen….

 

Die Geschichte  „Besuch aus der Ferne“  steht in Eurer Bibel S. 292-293 !

Hier findet ihr ein Ausmalbild dazu

Gebet
Unser Weg zu Gott ist nicht  leicht, denn er bedeutet eigene  Fehler zu erkennen und aus dem Weg zu räumen. Aber ich weiß, guter Gott, Du hilfst uns dabei. Und Du wartest immer voller Liebe auf uns… in der Krippe, am Kreuz und überall!
Amen

Weihnachten

(Fotos aus der Geburtskirche in Bethlehem, privat)

Fällt Weihnachten aus?

Die Weihnachtsgeschichte wie sie Lukas erzählt:

An Weihnachten feiern wir, das Gottes Liebe so groß ist, das er selber Mensch geworden ist, um bei uns Menschen zu sein. Er schenkt jedem seine Liebe und wir schenken diese Liebe weiter an Andere und so wird die Freude immer mehr!
Wie und wem schenkst Du deine Freude weiter?

Die Weihnachtsgeschichte als Video findet ihr hier.

Die Geschichte steht in Eurer Bibel auf den Seiten 288-291!

In der Bibel, aus der in der Kirche gelesen wird, steht am Anfang der Weihnachtsgeschichte, wann genau Jesus geboren wurde:
Nämlich damals, als Augustus Kaiser in Rom war und Quirinius sein Statthalter (Beauftragter) in Syrien

Weihnachtsquiz

Ausmalbild

Liebe Kommunionkinder,
wir haben auf dieser Internetseite eine Galerie für Eure schönen Bilder eingerichtet. Wer sein Bild auch dort zeigen möchte kann es gerne fotografieren und per Whatsapp an mich schicken:
01622083987 (B. Hoeren-Bayer)

Wir wünschen Euch und Euren Familien ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest
 Eure Katechetinnen

Der Advent

Der Advent ist die Zeit, in der wir uns auf die Ankunft Jesus in unserer Welt vorbereiten. Advent heißt Ankunft. Jesus kommt an – bei uns.

Damals, vor 2000 Jahren, hat der Engel Gabriel Maria die Botschaft gebracht, dass sie Mutter von Gottes Sohnes werden soll. Gott hat aber nicht einfach über Maria bestimmt. Er hat auf die Antwort Marias gewartet. Sie hat ihr Herz ganz weit für Gott geöffnet und ihm vertraut. Sie hat geantwortet: „ Ich bin bereit, mir soll alles so geschehen, wie Du es gesagt hast.“

Schaut Euch das Video unter diesem Link an, da wird die Geschichte erzählt:

Gott hat großes mit dir vor

In Eurer Bibel findet ihr die Geschichte auf den Seiten 285 bis 288.

…und hier ist noch ein Bild von der Verkündigung zum Ausmalen

Als Maria mit Jesus schwanger war, war ihr Herz voller Freude. Sie hat deshalb gesagt:

Ich lobe und preise den Herrn, meinen Gott!
Er hat mich, seine niedrige Magd, voll Liebe angesehen.
Von jetzt an werden mich alle Menschen glücklich nennen,
denn der heilige, allmächtige Gott hat Großes an mir getan.
Er hat Erbarmen mit allen, die an ihn glauben.
Er stürzt Mächtige vom Thron und macht Schwache stark.
Er gibt Hungrigen zu essen und lässt die Reichen leer ausgehen.
Er kümmert sich um sein Volk, so wie er es versprochen hat!

Maria ist ein Vorbild für uns alle, Groß und Klein, sogar für die ganze Kirche. Warum wohl?

Was ist das Besondere an Maria?

Gott hilft!

Beppo und der rote Luftballon (Hildegard Noch)

Lass Dir von Deinen Eltern einen Briefumschlag und ein Papier geben und schreibe einen Brief an Gott mit allem, was Dir am Herzen liegt – alle Bitten und Sorge, die Du hast. Klebe den Briefumschlag gut zu und male einen roten Luftballon darauf mit der Adresse „An Gott“.

Den Briefumschlag solltest Du an einem sicheren Ort verwahren…
und öffne ihn erst wieder nach Deiner Kommunion oder noch später…

Beppos Geschenk (Hildegard Noch)

Was meint Francesco nur damit?… Hast Du eine Idee?
Frage mal Deine Eltern, bevor Du die Geschichte weiterhörst!

Was könntest Du Gott schenken?

Lies in Deiner Bibel die Geschichte >> Jesus lehrt seine Jünger beten << (S.344)!

ICH BIN DA

Bestimmt hast du gespürt, wie gut es ist,
wenn jemand sagt: Ich bin da!
Du bist nicht allein.
Du weißt, wohin du gehen kannst,
wenn etwas schwierig für dich wird.

Manche Menschen sagen:
Gott ist immer für mich da.
ich spüre ihn, wenn ich leise werde und bete.
Ich spüre ihn, wenn ich anderen Menschen begegne,
die gut zu mir sind.
Ich spüre ihn, wenn ich die Schönheit der Natur sehe.

In allem sagt Gott:
Ich bin der ICH BIN DA. (Elsbeth Bihler)

Liebe Kommunionkinder,
nächsten Sonntag fängt schon der Advent an. Im Advent bereiten wir alles für das Weihnachtsfest vor, wir schmücken das Haus, basteln Geschenke, backen Plätzchen und zünden die Kerzen am Adventskranz an.

Wir wollen auch uns selber vorbereiten für die Ankunft (denn das heißt „Advent“) von Jesus, indem wir weniger streiten, mehr helfen, teilen und an andere denken.

Bastelt aus der gelben Pappe, die wir verteilt haben, einen Stern und schreibt auf eine Seite Euren Vornamen mit großen Buchstaben. Auf die Rückseite schreibt ihr, wie ihr euch in der Adventszeit auf das Weihnachtsfest vorbereiten wollt.

Bringt die fertigen Sterne zum nächsten Gottesdienst mit. Wir werden sie einsammeln und später dann in der Kirche aufhängen, damit alle sie dort sehen können.

Hier sind nochmal zwei Links für eine Sternvorlage:

Sternvorlage 1                       Sternvorlage 2

Wer bin ich?.. und wer ist Gott?

Ich möchte dir die schöne Geschichte von Beppo und Francesco erzählen, in der es einiges zu entdecken gibt… höre genau zu:

Überlege einmal: was war wohl in der Schachtel drin?… und noch viel wichtiger, was hat Beppo da gesehen?

Gehe zu deiner  Mutter, zu Deinem Vater oder auch zu beiden und bitte sie Dich ganz genau anzuschauen….. und dann sollen sie sagen,  was sie an Dir alles lieben und was dich besonders macht in ihren Augen. Wenn Du magst, schreibe  alles auf, damit du es nie mehr vergisst!

Die Geschichte von Beppo und Francesco geht jetzt weiter:

Male ein Bild , auf dem eine große Sonne zu sehen ist und schreibe in diese  Sonne „ICH BIN DA“ hinein. Unter diese Sonne male dich selber an deinem Lieblingsplatz und überlege, was dein Lieblingsgefühl ist!

Das Bild kommt danach in Deinen Hefter.

Kennst Du noch andere Namen für Gott?

Ich lebe mit anderen

Gott, Du hast mir mein Leben geschenkt.
Das Leben ist bunt wie ein Regenbogen.
Es gibt helle und fröhliche Zeiten.
Es gibt Zeiten, die sind dunkel und nachdenklich,
manchmal auch traurig.
Ich lebe nicht allein.
Auch das macht mein Leben bunt.
Da sind Menschen, die ich lieb habe und die mich liebhaben.
Vater und Mutter, die Großeltern,  die Geschwister,
alle anderen Verwandten und natürlich
meine Freunde und Freundinnen in der Schule und in der Freizeit.
Und da bist du, Gott,
der seine Hände schützend um mich hält,
mit seiner ganzen Schöpfung,
den Menschen, Tieren, Pflanzen.
DANKE,  GOTT, das ich leben darf!  

(Elsbeth Bihler)

Gottesdienst 1. Teil (Eröffnung)

Liebe Kommunionkinder,
um Euch weiter auf Eure Kommunion vorzubereiten, wollen wir die einzelnen Schritte der Messe noch  einmal auf diese Weise wiederholen. 

1. Kreuzzeichen
Wir beginnen den Gottesdienst mit einem Kreuzzeichen und sprechen:
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
(Mit der Hand beschreiben wir ein Kreuzzeichen von oben nach unten: von unserer Stirn zu unserem Herzen. Das ist wie eine Brücke bauen von Gott zu uns. Danach schlagen wir die Brücke von links nach  rechts, zu dem Menschen links von mir zu dem Menschen rechts von mir. Das Kreuzzeichen verbindet uns Menschen untereinander und mit Gott. Wir alle sind eine Gemeinschaft!)

2. Begrüßung
Der Priester (P) sagt:        Der Herr sei mit Euch
(A) = Alle antworten: Und mit Deinem Geiste
Wir glauben, dass der Geist Gottes und damit Gott selber jetzt und hier bei uns ist.

3. Schuldbekenntnis
Wir bereiten uns auf die gemeinsame Feier der Heiligen Messe vor, indem wir  überlegen, wann wir etwas falsch gemacht haben, ob wir jemanden mit Worten  oder Taten verletzt haben, und bereuen es vor Gott. Jesus hat uns dazu eine  Geschichte erzählt. Hört selber:

4. Kyrie
Wir begrüßen Jesus und bitten ihn um Vergebung.

P: Herr erbarme Dich (Kyrie eleison)
A: Herr erbarme Dich (Kyrie eleison)
P: Christus erbarme Dich (Christe eleison)
A: Christus erbarme Dich (Christe eleison)
P: Herr erbarme Dich (Kyrie eleison)
A: Herr erbarme Dich (Kyrie eleison)

5. Gloria
Gott hat uns bereits vergeben! Wir dürfen uns freuen und singen ein Lied zum Lobe Gottes!

6. Tagesgebet
Der Priester sagt: Lasset uns beten (……..)
A: Amen (das heißt: so sei es)
Wir können im Stillen Gott sagen, was uns am Herzen liegt.

Wir haben uns nun gut vorbereitet auf das Fest, das wir mit Gott feiern wollen. Jetzt können wir Gott in seinem Wort und in Brot und Wein begegnen.

Gottesdienst 2. Teil  – Wortgottesdienst

Nach der Einführung, in der wir uns auf das Fest, das Gott mit uns in der  heiligen Messe feiern möchte,  vorbereitet haben, folgt der Wortgottesdienst. Hierbei lesen Priester und Lektor aus der Bibel vor. Sie  stehen hierzu  in der Regel am Altar des Wortes, dem Ambo. Wir glauben, dass Gott durch die Worte der Bibel auch heute noch zu uns spricht. Hallo….ja, auch zu Dir.


7. Lesungen
Der Lektor geht zum Ambo und sagt, nachdem er aus der Bibel gelesen hat:  Wort des lebendigen Gottes.
A: Dank sei Gott, dem Herrn.

8. Halleluja
Halleluja bedeutet „Lobet Gott!“ Das rufen wir, bevor das Evangelium verkündet wird. Christus ist dann besonders bei uns ist.
(Wir stehen auf um ihm Ehre zu erweisen.)

9. Evangelium
P:  Der Herr sei mit Euch.
A:  Und mit Deinem Geiste.
P:  Aus dem heiligen Evangelium nach – Matthäus/Lukas oder…
A:  Ehre sei Dir, o, Herr!
(dabei zeichnen wir mit dem Daumen ein kleines Kreuz auf Stirn,
Mund und Herz… warum? Überleg mal….)

Der Priester liest nun aus der Bibel und verkündet die frohe Botschaft, die Jesus uns gebracht hat und immer noch bringt.

Nach dem Evangelium:
P:  Evangelium unseres Herrn Jesus Christus
A:  Lob sei dir, Christus!

10. Predigt
Der Priester erklärt uns das Wort Gottes, das wir im Evangelium und den Lesungen gehört haben und was es für unser Leben heute bedeutet.

11. Glaubensbekenntnis
Lies Dir den Text gut durch. Das ist es, was wir vor aller Welt als unseren Glauben bezeugen!

Alle sprechen:
Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde und an Jesus Christus seinen eingeborenen Sohn, unseren Herrn, empfangen durch den heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben. Hinabgefahren in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel, er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters, von dort wird er kommen zu richten die Lebenden und die Toten. Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige katholische Kirche, Gemeinschaft der Heiligen,  Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und an das ewige Leben, Amen. (oder als Lied z.B. Gotteslob 800)

Petrus hat Jesus  verleugnet, als dieser gefangen genommen und verhört wurde, weil er Angst hatte. Aber danach hat er dafür gelebt, die frohe Botschaft zu allen Menschen zu bringen, auch wenn es gefährlich war. Er hat seinen Glauben bekannt, weil sein Glaube und seine Liebe zu Jesus stärker waren als seine Angst.
Auch wir bekennen uns mit dem Glaubensbekenntnis zu Jesus.

Hört dazu diese Geschichte von Petrus und dem Bettler:

12. Fürbitten
(Die Bitten werden vorgetragen von Euch Kindern oder anderen Gläubigen)
Wir bitten Gott als Gemeinschaft um seine Hilfe und Unterstützung für Andere.
Alle nach jeder Bitte:  Wir bitten Dich, erhöre uns!

Gottesdienst 3. Teil  – Eucharistiefeier

Nachdem wir uns in der Eröffnung auf den Gottesdienst vorbereitet haben  (wir öffnen uns für Gott !!!) hat Gott durch die Bibel zu uns gesprochen und der Priester hat uns danach erklärt, was diese alten Worte jedem von uns heute sagen wollen.
Mit der Eucharistiefeier, der Feier des Abendmahles will uns Jesus jetzt  ganz nahe kommen und mit sich und unter uns Gemeinschaft schaffen.
In der Feier der Eucharistie erinnern wir uns an das letzte Abendmahl.

13. Gabenbereitung
Wir bringen Brot und Wein zum Altar. Gott hat Trauben und Getreide wachsen lassen und die Menschen haben daraus Brot und Wein gemacht. Mit unserer Arbeit bringen wir also  auch etwas von uns Menschen zu Gott.

14. Hochgebet
P:  Der Herr sei mit Euch!
A: Und mit deinem Geiste!
P: Erhebet die Herzen!
A. Wir haben sie beim Herrn!
P: Lasset uns danken dem Herrn, unserem Gott.
A: Das ist würdig und recht.

15.  Sanctus (das heißt „Heilig”)
A: Heilig, heilig, heilig,
Gott, Herr aller Mächte und Gewalten.
Erfüllt sind Himmel und Erde von Deiner Herrlichkeit
Hosanna in der Höhe.
Hochgelobt sei, der da kommt im Namen der Herrn.
Hosanna in der Höhe! 
(Hosanna heißt „ Hilf doch!” und ist ein Fleh- und Jubelruf)

16. Wandlung
Nach dem  Sanctus ruft der Priester den Heiligen Geist auf uns und unsere Gaben herab. Dann spricht der Priester die Einsetzungsworte:
P: “Nehmet und esset alle davon, das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird! Nehmt und trinket alle daraus, das ist der Kelch des neuen und ewigen Bundes, mein Blut, das für euch und für alle vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Tut dies zu meinen Gedächtnis!“

P: Geheimnis des Glaubens.
A: Deinen Tod, o Herr, verkünden wir,
und Deine Auferstehung preisen wir,

bis Du kommst in Herrlichkeit.

Danach betet der Priester, spricht Fürbitten und beendet sein Gebet mit den Worten:
P: Durch Ihn und mit Ihm und in Ihm (Jesus)
ist Dir, Gott, allmächtiger Vater,
in der Einheit der Heiligen Geistes
alle Herrlichkeit und Ehre
jetzt und in Ewigkeit.
A: Amen!

Gottesdienst 4. Teil  – Eucharistiefeier und Sendung

17. Vater unser

P: Lasset uns beten, wie der Herr uns zu beten gelehrt hat:

A: Vater unser im Himmel, geheiligt werde Dein Name, Dein Reich komme, Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung sondern erlöse uns von dem Bösen.
P: Erlöse uns, Herr (…)
A: Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

 

 

18. Der Friedensgruß
Bevor wir gemeinsam das Brot brechen und das Mahl halten wollen wir untereinander Frieden haben
P: Der Friede des Herrn sei allezeit mit Euch!
A: Und mit deinem Geiste.

19. Lamm Gottes (wird oft auch gesungen)
Das Lamm ist ein Symbol für Jesus, der selber rein von Sünde ist, aber sein Leben opfert, um uns zu erlösen. Daran erinnern wir uns vor der Kommunion.

A: Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünde der Welt:  erbarme dich unser.
Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünde der Welt:  erbarme dich unser.
Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünde der Welt: gib uns deinen Frieden.

20. Einladung zur Kommunion
P: Seht das Lamm Gottes, das hinweg nimmt die Sünden der Welt.
A: Herr, ich bin nicht würdig, das du eingehst unter mein Dach, aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund.
(Erinnert ihr Euch? Das hat auch der Hauptmann von Kafarnaum so ähnlich gesagt!)

21. Kommunion
 P: Der Leib Christi
 Jeder, der die Kommunion empfängt antwortet: 
AMEN!
(So sei es!)

22. Schlussgebet
Der Priester betet laut das Gebet, alle antworten mit:
A: Amen!

23. Sendung und Segen
P: Es segne euch der allmächtige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist
A: Amen.
P: Gehet hin in Frieden.
A: Dank sei Gott, dem Herrn.
(Ihr habt nun Gottes mächtigen Segen empfangen, der euch beschützt und begleitet…und jetzt geht und erzählt den Menschen von der guten und frohen Botschaft, die Jesus uns gebracht hat.)

24. Schlusslied und Auszug des Priesters und der Messdiener
Wir warten auf unserem Platz, bis der Priester gegangen ist.

Gottesdienst – Quiz 

Hier kannst du testen welche Antworten du schon kennst.
Vervollständige dazu den fehlenden Text:

© 2020 – St. Lambertus, Breyell | Administrator Achim Bruns

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